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Kreis Freudenstadt

Von Mensch zu Mensch vor Ort im Kreis Freudenstadt

Zwei Personen sitzen auf einer Bank vor einem Gebäude. Im Hintergrund ist ein Fahrzeug zu sehen. Im Vordergrund sind Hinweisschilder zum psychiatrischen Dienst und zur Fachberatungsstelle Erlacher Höhe zu sehen.
Zwei Personen sitzen an einem Tisch. Die Frau in Jeansjacke deutet mit einem Kugelschreiber auf ein Dokument. Ein weißer Hund liegt im Hintergrund auf dem Boden. Auf dem Tisch stehen eine Tasse und eine Schüssel mit Keksen.

Sätze wie “Ich verliere meine Wohnung”, “Meine Wohnsituation ist unzumutbar”, “Ich habe Probleme und brauche Hilfe”, beschreiben Ihren Alltag?

Melden Sie sich bei uns, dann schaffen wir das gemeinsam!

Das Projekt “Von Mensch zu Mensch vor Ort” findet im Rahmen des Programms „EhAP Plus“ statt, und richtet sich an die am stärksten benachteiligten Menschen, insbesondere neuzugewanderte Unionsbürger und Unionsbürgerinnen, die Hilfe benötigen, die wohnungslos sind, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder deren Wohnsituation unzumutbar ist und deren Kinder unter 18 Jahren sind.

Die Hilfsangebote im Projekt umfassen 3 Stufen:

  • Erstberatung zur Abklärung der Lebenssituation und eventueller Ansprüche,
  • weitergehende Beratung zur Abklärung konkreter Hilfemaßnahmen,
  • Unterstützung durch Begleitung und/oder Weitervermittlung zu helfenden Stellen.

Wir kooperieren mit der Stadt Horb, dem Jobcenter und dem Sozialamt des Landkreises Freudenstadt und mit dem Diakonieverbund Nördlicher Schwarzwald.

Das Projekt „Von Mensch zu Mensch vor Ort“ wird im Rahmen des Programms „EhAP Plus” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Logo des EhAP Plus zeigt einen Regenbogen in den Farben schwarz-rot-gelb übergehend in blau mit gelben Sternen, das die Eingliederung benachteiligter Personen symbolisiert.

Weitere Informationen

Flyer Von Mensch zu Mensch vor Ort